Grau und schwer senkt sich der Himmel über das
schlummernde Land.
Von Wäldern und Wiesen steigt trüber Nebel auf.
Modriger Laubgeruch kriecht mir in die Nase
und klamme Kälte macht die letzten warmen Sonnenstrahlen
vergessen.
Schwarze Krähen durchdringen die schlafende Landschaft
mit ihren Lauten
und suchen auf längst abgeernteten Feldern nach Nahrung.
Mystisch und voller Geheimnisse präsentiert sich der Tag,
aus dem seine tatsächliche Stunde nicht zu erkennen ist.
Ruhig und bedächtig will er genommen werden,
denn es beginnt die Zeit der leisen Töne und der
brennenden Kerzen.